Die Radtour seines Lebens - Mix am Mittwoch
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Einmal von West nach Ost durch die USA – dieser Wahnsinnstour stellt sich Stefan Trunk aus Frankfurt.

Die Radtour seines Lebens

Von Los Angeles nach New York: Der Frankfurter Stefan Trunk durchquert die gesamte USA
Hobby-Sportler und Eintracht-Frankfurt-Fan Stefan Trunk hat sich für seinen Trip viel vorgenommen.

Hobby-Sportler und Eintracht-Frankfurt-Fan Stefan Trunk hat sich für seinen Trip viel vorgenommen.

Von West nach Ost, von Kalifornien nach New York City: 60 Tage hat sich der begeisterte Hobby-Sportler Stefan Trunk für seinen Trip vorgenommen, der am 14. April in Los Angeles begann.

Als Lohn der Mühen auf der rund 5000 Kilometer langen Strecke entdeckt er faszinierende Sehenswürdigkeiten und Städte. So staunte er schon im Petrified Forest National Park über beeindruckende Felsformationen, unternahm einen Bummel durch das Städtchen Seligman, der selbst ernannten „Geburtsstätte der historischen Route 66“, oder entdeckte die weltweit durch die TV-Serie „Breaking Bad“ bekannt gewordene Stadt Albuquerque. Auch interessante Begegnungen mit Einheimischen wie den Navajos oder typische kulinarische Highlights wie ein echter amerikanischer Burger dürfen nicht fehlen.

„Wenn alles gut läuft, komme ich am 12. Juni in New York an“, erzählt Stefan Trunk. „Die Herausforderung dabei ist, dass ich das ganz allein mache. Virtuell können aber alle dabei sein, denn ich bin jeden Tag online und poste Bilder und Videos von der Umgebung, den Leuten, den Sehenswürdigkeiten und den teilweise sehr verrückten Übernachtungsmöglichkeiten. Es ist auf jeden Fall ein großes Abenteuer.“

Hitze in der Wüste

Jeden Tag Wind und Wetter ausgesetzt, kämpft Stefan Trunk im Sattel aber auch mit einigen Widrigkeiten. Die brütende Hitze in der Mojave-Wüste hat er schon unbeschadet überstanden. Bei Flagstaff, dem „Tor zum Grand Canyon“, strampelte er gegen brutalen Wind an und auch von Sonnenbrand ist der ehemalige Ironman-Athlet bei seiner Fahrt durch US-Staaten wie Arizona und Nevada nicht verschont geblieben. Bis zu 145 Kilometer absolviert Stefan Trunk auf seinen täglichen Touren – extreme Wetterwechsel inklusive. So fuhr er nahe des Rio Grande morgens bei strahlendem Sonnenschein los und bekam es mittags mit Nebel, Schneetreiben und Regen zu tun. Die enormen Belastungen und herumliegender Müll gehen auch an seinem Rad nicht spurlos vorbei. Schon mehrmals musste er seinen Reifen flicken. red