Eiguggemol - Mix am Mittwoch
79575
single,single-post,postid-79575,single-format-standard,edgt-core-1.1.2,ajax_fade,page_not_loaded,,vigor child-child-ver-1.0.0,vigor-ver-1.8.1, vertical_menu_with_scroll,smooth_scroll,fade_push_text_top,wpb-js-composer js-comp-ver-4.11.2.1,vc_responsive
ffm3

Eiguggemol

Franz Ransbeck

Ich habe gelernt, dass der Frankfurter mit „Eiguggemol“ alles kommentiert, was ihn überrascht oder erstaunt.  Auch das erlösende „Feddisch!“ nach getaner Arbeit ist mir inzwischen vertraut. Soweit, so gut. Harte Konsonanten gibt es im Hessischen offenbar nicht, alles wird „weich“ gemacht. Das alles ist ja noch relativ einfach und irgendwie nachvollziehbar, solange man sich im näheren Umfeld von Frankfurt aufhält. Doch je weiter man sich ins hessische Umland  begibt, desto „anderster“ wird es. Und dies von Dorf zu Dorf. Da soll doch noch mal jemand über meinen (auch schwer verständlichen) bayrischen Heimatdialekt stöhnen!