„Noch nicht am Ende des Weges“ - Mix am Mittwoch
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„Noch nicht am Ende des Weges“

FFC empfängt Essen zum letzten Heimspiel in diesem Jahr

Nach dem erfolgreichen DFB-Pokal-Achtelfinale mit dem 3:1-Sieg steht das heiße Hinrunden-Finale an. Was sind die Ziele für die beiden letzten Partien des Jahres?

Zunächst gilt unsere volle Konzentration dem Heimspiel gegen die SGS Essen, denn das ist eine anspruchsvolle Aufgabe. Man denke nur an die letzte Saison zurück, als wir zu Hause zwei Mal auf Essen getroffen sind: In der Allianz Frauen-Bundesliga gab’s das verrückte 2:2 mit zwei FFC-Toren in der Nachspielzeit, und das 3:2 im DFB-Pokal-Achtelfinale war ebenfalls nichts für schwache Nerven. Natürlich wollen wir unsere positive Entwicklung fortsetzen, und ich bin sicher, dass unser Cheftrainer Niko Arnautis seine Spielerinnen wie immer bestmöglich vorbereiten wird und dass wir gute Chancen haben, die drei Punkte in Frankfurt zu behalten. Und danach beschäftigen wir uns mit dem Spiel in München.

Wie bewerten Sie die Entwicklung der Mannschaft mit Niko Arnautis in diesem Zeitraum?

Es gab in den letzten zwei Monaten viele positive Momentaufnahmen – und das beziehe ich nicht allein auf unsere sportlichen Erfolge, wie zuletzt in Freiburg. Ob in den Besprechungen vor einem Spiel, bei Trainingseinheiten oder auf der Busfahrt zu Auswärtsspielen: Der neue Mannschaftsgeist ist in vielen Situationen greifbar. Man spürt, wie unser Team immer mehr zu einer Einheit zusammenwächst. Eine wirklich erfreuliche Entwicklung, die von Niko Arnautis eingeleitet wurde. Er ist bei allem, was er macht, sehr authentisch, seine positive Grundeinstellung steckt förmlich an!

Hätten Sie gedacht, dass der 1. FFC Frankfurt zum jetzigen Zeitpunkt der Saison nur drei Punkte hinter dem Tabellenführer rangiert?

Nein, das war nicht zu erwarten. Es ist eine schöne Momentaufnahme, nicht mehr und nicht weniger. Wir genießen es, diese Höhenluft zu schnuppern, aber wir hängen uns die aktuelle Tabelle deshalb nicht übers Bett. Unabhängig von unserer Platzierung ist es eine tolle Sache für den Wettbewerb in der Allianz Frauen-Bundesliga, dass die ersten vier Mannschaften, aber auch die weiteren Teams, so eng zusammenliegen.